AUFBAUPLAN

Schritt für Schritt planen wir den Ablauf unseres Aufbaus. 
Die Umsetzung des Aufbauplans hängt von den Spendeneinnahmen ab. Nachfolgend findest du bisherigen Großausgaben und aktueller Bedarf:

1

3

  1. Garten- und Gemüseanbau (Karotte, Salat, Tomate, grünes Gemüse, Heilkräuter)

  2. Lebensmittelanbau (Mais, Soja, Maniok-Wurzel, Süßkartoffel, Jams-Wurzel, Bohnen, Sesam)

  3. Kompost

Landwirtschaft
  1. Produktion von therapeutische Öle

  2. Produktion von Seife

  3. Produktion von Soja-Öl

Öle &
kosmetische Produkte

2

  1. Säugetierzucht (Schweine-, Rinderzucht)

  2. Viehfutter Herstellung

Viehzucht
Grundstück

4 Hektar in der nähe von Kpalimé sind bereit für 1.830€ gekauft. Der Grundbucheintrag-Prozess läuft immer noch und die Kosten bislang belaufen sich auf 1.042€. Dies allerdings entspricht der Großteil der Gesamtkosten. Sobald der Prozess abgeschlossen ist.

Gesamtausgabe: 2.872 €

 

Wohn-Anlage

 

eine einfache Anlage ist nun errichtet. 2 Personen können dort wohnen. Mit 2 Große Zelte, die auch schon dort sind, können wir einfach Wohnplätze für bis zu 5 Personen und ein Ausbildungsraum schaffen.

Gesamtausgabe: 1.711 €
 
Wasserbohrung
Als Hauptvoraussetzung für eine erfolgreiche Landwirtschaft betreiben zu können, ist es unverzichtbar geworden eine sichere Wasserquelle zu haben. Wir müssen deshalb für das Projekt und für die Menschen im Umkreis der Anlage nach Grundwasser bohren lassen.
Kosten: rund 4000€ 
Ausbildung des ersten Ausbilders

3 Monate Ausbildung in Benin bei Songhai (unserem Partner)
Kosten: € 1.692

Viehzucht

Aufbau einer Anlage zur Schweine- und Ziegenzucht,
Ankauf von fünf Schweinen und drei Ziegen,

Aushilfskraft für die Zucht

Kosten: ca. € 2.000

 
 
Erweiterung der Anlage / Errichtung Haupthaus

inklusive Unterkünften für sechs Personen,

traditionelle Bauweise mit Lehm und Bambus

Kosten: ca. € 10.000


Aktuelles:

Projektaufenthalt 2020

Die erste einfaches Gebäude, die in 2018 anstanden sind, mussten fertiggestellt bzw. repariert werden. Diese Arbeiten und andere organisierte wir von Oktober 2020 bis Januar 2021. An der Durchführung beteiligten wir uns diesmal persönlich. Es entstand auch eine Kompost-Toilette und eine Freiluftküche auf der Anlage. Zuvor musste ein Teil des Grundstücks von hohe Gräser freigelegt werden.

Zudem haben wir Vorort Netzwerken aufgebaut und es entstand eine Gruppe Ehrenamtlicher Mitarbeiter in Togo, die tatkräftige Unterstützung leisten.

Außerdem haben uns in der Unmittelbaren Nachbarschaft vorgestellt und uns über ihre Bedürfnisse dieser erkundigt. So erfuhren wir, dass fehlendes Wasser und Mühle ihre akute Probleme sind. Wir haben Pläne erstellt, die auch die Lösungen dieser Probleme widmen.

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